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Deutsches Musikautomatenmuseum
Das Deutsche Musikautomatenmuseum im Schloss Bruchsal Schloss Bruchsal gehört seit Erwerb von über 100 wertvollen Instrumenten aus der Sammlung Carlson, Königslutter, zu den weltweit größten seiner Art. Seine rund 500 Exponate zeigen die Entwicklung der automatischen Musik von den kleinen Flöten der Kuckucksuhr als erstem Musikautomaten bis zu riesigen transportablen Varianten mit Ziehharmonika, Trommeln und Becken. Einzelne Instrumente des Museums genießen legendären Ruf: zum Beispiel die für den Luxusdampfer Titanic vorgesehene Orgel, die das Glück hatte, dass sie zur Jungfernfahrt nicht rechtzeitig fertig geworden war, und der selbstspielende Flügel des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer. Darüber hinaus vermitteln verschiedene Inszenierungen das frühere Umfeld und den Einsatz der Instrumente. So sorgen beispielsweise ein Stummfilmkino, eine historische Gastwirtschaft und ein Tanzsaal für das ursprüngliche Ambiente. Die Gastwirtschaft kann sogar für private Feiern angemietet werden.
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Informationen | ||
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Deutsches Musikautomaten Museum
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im Schloss | |
Kontakt: |
Telefon:
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0 72 51 / 74 26 52
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Öffnungszeiten: |
Dienstag - Freitag
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10.00 - 17.00 Uhr
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Führungen: |
11.00, 14.00, 15.30 Uhr
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Gruppenführungen nach Vereinbarung,
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Eintrittspreise: |
Erwachsene
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5,00 €
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Städtisches Museum
Mit dem Wiederaufbau des Schlosses wurde auch das Städtische Museum mit neuen Beständen im südlichen Obergeschoss eingerichtet. Die Ausstellung zeigt neben der Ur- und Frühgeschichte der Stadt, die Mineraliensammlung, Münzen und Medaillen Bruchsals sowie archäologische Funde von der Jungsteinzeit bis zum Mittelalter. Schwerpunkte der Ausstellung zur Stadtgeschichte sind die Geschichte des Strafvolllzugs in Bruchsal von 1848 bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts und eine Dokumentation über die Zerstörung der Stadt am 1. März 1945 im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs.
Mit dem Steinzeitjungen „Michi“, der auf zahlreichen leicht verständlichen Texttafeln junge Besucher durch die Ausstellung begleitet, spricht das Museum insbesondere auch Kinder, Jugendliche und Familien an. Nachgebildete Werkzeuge und Techniken der Steinzeit machen das Leben vor 6.000 Jahren anschaulich. |
Informationen | ||
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Städtisches Museum |
im Schloss | |
Kontakt: |
Telefon:
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0 72 51 / 79-380
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Öffnungszeiten: |
Dienstag - Freitag
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10.00 - 17.00 Uhr
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Führungen:
Führungen mit Schulklassen,
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Führungen zur „Experimentelle Archäologie“ mit Michi für Schulklassen, Kindergärten und Besucher- gruppen nach Voranmeldung,
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Sonderführung für Schulklassen
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Götterwelten - Gottesbilder
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Von der Jungsteinzeit über Römer und Alamannen bis zur Christianisierung in der Epoche der Franken verfolgt diese Führung, die Entwicklung früher religiöser Ideen. Sie fragt nach prähistorischen Jenseitsvorstellungen, beleuchtet den Vielgötterhimmel der Römer ebenso wie den "Bildersturm" der Alamannen nach 260 n. Chr.
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Eintrittspreise:
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Erwachsene
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5,00 €
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Erstes Deutsches Kindergartenmuseum
Das vor 15 Jahren gegründete erste Deutsche Kindergartenmuseum zeigt auf 200 Quadratmetern unzählige Exponate zur Geschichte des Kindergartens und der Erziehung im Vorschulalter. Ausgestellt sind nur Gegenstände, die tatsächlich in einem Kindergarten in Gebrauch waren, um die Entwicklung der Kindergartenverwaltung, der sanitären Bereiche, der Möbel und der Spielgeräte zu zeigen. Dazu gehören unter anderem Fotos, das älteste von 1896, handgeschriebene Liedertexte, Spielsachen von einst und heute sowie jede Menge Bücher. Zu sehen sind Materialien der richtungsweisenden Kindergartenpädagogen Friedrich Fröbel und Maria Montessori. Außerdem gibt es interessante Ausstellungsstücke zum Thema Ausbildung. Alte Instrumente und Liederbücher unterstreichen, dass Musik zu den ersten Bildungsangeboten des Kindergartens gehört. In einer besonderen Ecke finden sich Zeitzeugen zur religiösen Bildung wie Bibeln, Gebetsbücher und Schutzengel. |
Informationen | ||
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Erstes deutsches Kindergartenmuseum |
Sie finden das Kindergartenmuseum in der Hochstr. 5-6 bei der Fachschule für Sozialpädagogik | |
Kontakt: |
Tel:
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0 72 51 / 93 25-0
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Öffnungszeiten:
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letzter Samstag im Monat,
Im Monat August ist das Kindergarten-
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Museum im Damianstor
An das nördliche Remisengebäude des Schlosses angeschlossen, riegelt das 1724/25 errichtete Damianstor mit seinen niederen Seitenflügeln die Schlossanlage nach Norden ab. Erfreulicherweise wurde es am 1. März 1945 kaum beschädigt und bildet bis heute ein markanter Eingang zum Schloßareal und zur Innenstadt. Die oberen Räume des Tores dienten früher als Gefängnis, in welchem Arrestanten kleinere Vergehen gegen die recht strengen Ordnungsregeln des Fürstbischofs abbüßen mussten. Die beiden seitlichen Durchlässe wurden erst im 19. Jahrhundert eingebaut. Heute zeigt der Kunstverein „Das Damianstor“ in den über dem Torbogen liegenden Teilen des Gebäudes das Jahr über verschiedene Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. |
Informationen | ||
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Museum im Damianstor |
beim Schloss | |
Kontakt:
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Tel:
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0 72 52 / 26 51
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Öffnungszeiten: |
Samstag
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14.00 - 17.00 Uhr
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Streuobstmuseum
Das im Jahr 1995 eingeweihte Streuobstmuseum entpuppt sich als eine Museumswiese mit 45 hochstämmigen regional typischen Streuobstbäumen, einem Bauerngarten und einer Lehrhütte sowie Lebensraum für eine Vielzahl bedrohter Tierarten. Anhand zahlreicher Informationstafeln über die Herkunft, Wachstumsbedingungen und Verwendung von Äpfeln, Birnen, Kirschen, Zwetschgen und Wildobst erhalten Sie Einblick in verschiedene, meist in Vergessenheit geratene, „alte“ Obstsorten. Die Früchte der Apfel- und Birnbäume sind beispielsweise je nach Sorte als Koch-, Back- und Tafelobst, aber auch zur Herstellung von Most und Saft geeignet. Kirschen und Zwetschgen hingegen lassen sich bestens zum Brennen verwenden. Auf den Infoschildern sind auch die Herkünfte sowie bevorzugte Standorte und Klimabedingungen zu erfahren. In der Lehrhütte, die jedoch nur bei Veranstaltungen geöffnet ist, befindet sich eine spezielle Ausstellung zum Thema Streuobst. Als weiterer Bestandteil des Streuobstmuseums zeigt der 1,5 Ar große Bauerngarten ländliche Gewürz-, Heil- und Nutzpflanzen auf, deren Ursprung in der ländlichen Kultur der früheren Klostergärten liegt. Damals waren die selbst angebauten Kräuter von großer Bedeutung, da sie beispielsweise zur Heilung von Krankheiten eingesetzt wurden. Neben Heil- und Gewürzkräutern bereichern ebenfalls Gemüse und bodenständige Gartenblumen das Aussehen des Gartens. Besonders im Frühjahr und im Sommer ist die Farbenpracht der Sonnenblumen, Tulpen, roter Fingerhüte, Goldlack, blauer Eisenhüte, und Lavendel von besonderer Schönheit. Der Bauerngarten kann somit einige Anregungen für die Umgestaltung und Bewirtschaftung des eigenen Gartens bieten. |
Informationen | ||
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Streuobstmuseum |
Sie finden das Streuobstmuseum (frei zugänglich) angrenzend am nördlichen Siedlungsbereich der Stadt auf einer 65 Ar großen Fläche. | |
Kontakt
Informationen über die Abteilung Umweltschutz und Landschaftspflege der Stadt Bruchsal |
Telefon:
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0 72 51/ 79 – 482
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Sonderpräsentation zum 200. Todestag des Fürstbischofs Wilderich von Walderdorff
http://www.bruchsal.de













